Ich und meine Serien

Nun ist schon wieder eine Serie beendet worden.
Die ganzen Ferien habe ich mir geschworen, dass ich so viele Serien schauen möchte wie nur möglich...
Das mit den Serien hat schon sehr früh angefangen.
Erst kamen da Teletubies, Barney und Thomas und seine Freunde.
Mit der Teenager Zeit begann meine Liebe zu einer Serie, die direkt nach der Schule lief. Pokémon war da meine absolute Lieblingsserie.
Bis ich 16 Jahre alt wurde (schon ziemlich alt ^^ ), schaute ich täglich mit meinem früheren besten Freund René diesen Genuss.
Mit der Zeit wird man erwachsen und die "echten" ( :D ) Menschen traten in meinen Fernseher. Sitcoms wie How I Met Your Mother und Scrubs liefen immer wieder. Öfter auch Two And A Half Men
(auch wenn ich kein großer Fan bin und nie lachen muss :D ).
Amerikanische Sitcoms wie Immer wieder Jim und Hinterm Sofa an der Front ließen mich immer weiter von meiner realen Welt entfernen.
Eine lange Zeit war ich auf Entzug, wogegen die Autobahnpolizei regelmäßig lief. Zu dieser Zeit besaß ich auch viele Hobbies wie Politik, Schwimmen, Kirche und filmen. Serien wie Desperate Housewives und House of Cards waren nur zeitweise bei mir beliebt, worauf ich mich nach den Serien immer leer fand.

In letzter Zeit gab es nur eine Serie für mich. Die wilden Siebziger.
Diese Serie schaute ich 3 Mal komplett durch, sodass ich fast alles auswendig kannte und was Neues brauchte.
Denn etwas passierte mit mir. Ich stand auf den Charakter der Figur Steven Hyde. Ich wurde wegen meiner Gefühle sehr verschlossen, machte viel Verbotenes, rauchte Pott und wurde ein Rebell ohne Grund (Prinz Pi). Also wurde meine Liste der Serien (die ich schauen möchte) mit den Serienstars der 70s Show weitergeführt.
Die Serien Men At Work, Are you there, Chelsea? und Aliens In America sind ab heute abgehakt.
Auf der Suche nach neuen Serien bin ich dann gleich. Oder morgen.
Ich gehe jetzt erstmal schlafen. Ciao.

V

12.7.15 23:50

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